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Auszeichnung der Bio-Produkte des Jahres

Gertraud Gabmann (Obfrau Bio Austria) und Stephan Pernkopf (LH-Stv. NÖ) bei der Siegerehrung. Seit 2018 zeichnet das Trio Biorama, Bio Austria und die Messe Wieselburg das „Bio-Produkt des Jahres“ aus. Die Auszeichnung soll eine Vermarktungshilfe für die teilnehmenden Betriebe, ein Anreiz zu einer weiteren Qualitätssteigerung und ein objektiver Produktvergleich für Betriebe, Produzenten und Vermarkter jeder Größenordnung sein. Eine Fachjury, unter der Leitung von Thomas Weber (Biorama), prüft die Bio-Produkte auf unterschiedliche Kriterien und erstellte aus den Kategorien Farm & Craft sowie Retail & Big Brand eine Shortlist. Niederösterreichs LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf gratulierte den Preisträgern und betont: „Es ist beeindruckend, mit welcher

„Schluss mit unfairen Geschäftspraktiken“

Mit den neuen Gesetzesänderungen soll die Position von Bauern und Kleinerzeugern gegenüber den großen Handelskonzernen gestärkt werden. Österreichs bäuerliche Familienbetriebe geraten durch die Übermacht von Handelskonzernen und anderen großen Abnehmern zunehmend unter Druck. Dem will die Regierung allerdings nicht mehr länger zusehen. „Jetzt ist endlich Schluss mit unfairen Geschäftspraktiken. Wir haben genug Lippenbekenntnisse von den großen Handelsketten gehört. Mit der Änderung des Wettbewerbs- und Nahversorgungsgesetzes haben wir nun erstmals eine Handhabung gegen diese erpresserischen Praktiken. Diese Gesetzesänderungen werden noch heuer im Parlament beschlossen und mit Jahresbeginn 2022 in Kraft treten“, freut sich Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger über den aktuellen Ministerratsbeschluss. Zudem wird im

Malabarspinat als Alternative

Es liegt im Trend, verschiedenes Blattgemüse, das ähnlich wie Spinat verwendet wird, zu kultivieren. Meist sind es Schlingpflanzen oder kleine Sträucher, die häufig aus dem asiatischen Raum stammen, aber auch bei uns gut gedeihen. Eine davon ist der Malabarspinat, der in unseren Breiten noch weitgehend unbekannt ist. Doch diese Gemüsepflanze ist wunderschön und problemlos zu kultivieren. An Spinat erinnern nur die herzförmigen Blätter, die sich jedoch an rötlichen Ranken winden. Die ganze Pflanze ist ein optischer Blickfang und ein Genuss zugleich. Tropische Heimat Malabarspinat (Basella rubra, Basellspinat, Ceylon Spinat) ist eine Kletterpflanze, die aus Indien stammt. Sie wird im asiatischen Raum oft

„Die goldene Honigwabe“ 2022 wieder am Start

Die AB HOF – Spezialmesse für bäuerliche Direktvermarktung (11. bis 14. März 2022) wirft bereits wieder ihre Schatten voraus: Verschiedene Produktprämierungen können von den Produzenten im Vorfeld der Messe genutzt werden, um sich einem Qualitätswettbewerb zu stellen und so aktiv an der Verbesserung der Produktqualität zu arbeiten. Den Startschuss macht hier die Prämierung für Honig und Honigprodukte. Darüber hinaus werden Brände und Liköre (Das goldene Stamperl), Säfte, Most, Essig, Obstweingetränke, Marmeladen und Trockenobst und -gemüse (Die goldene Birne), Rohpökelwaren, Rohwürste, Kochpökelwaren und Aufstriche (Speck-Kaiser), Blutwurst (Das goldene Blunz‘nkranzl), Brot und Feingebäckspezialitäten (Brotkaiser), Speiseöl (Öl-Kaiser), Süßwasserfisch (Fisch-Kaiser) und Teigwaren (Pasta-Kaiser) prämiert.

8 Tipps für einen erfolgreichen Hofladen

Hofladen bedeutet für den Konsumenten: Frisch, lokal und saisonal – und das 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Um einen Hofladen erfolgreich zu führen, sind sorgfältige Planung und eine professionelle Umsetzung wichtig. Hier finden Sie 8 Tipps für den erfolgreichen Betrieb eines Hofladens. Wählen Sie den richtigen Standort Bieten Sie ein vielfältiges Sortiment an regionalen Produkten Schaffen Sie ein Einkaufserlebnis für Ihre Kunden Platzieren Sie die Produkte durchdacht Achten Sie auf die Hygienevorschriften Fördern Sie den Verkauf mit Aktionen Seien Sie auch im Internet präsent Machen Sie auf sich aufmerksam Wenn dann auch die Selbstbedienung perfekt funktioniert, sind zufriedene

Genuss ab Hof

Hof & Markt im Gespräch mit Julia Lipp von Genuss ab Hof über die Ziele der Genossenschaft, Chancen der Direktvermarktung und das Franchisesystems GenussLaden. Hof&Markt: Wer steht hinter „Genuss ab Hof “, seit wann gibt es die Genossenschaft? Wieso wurde die Genossenschaft ins Leben gerufen und was sind die Ziele? Julia Lipp: Die Organisation „Genuss ab Hof “ ist das Kompetenzzentrum für den Vertrieb bäuerlicher und kleingewerblicher Regionalprodukte. Wir sind die größte unabhängige private Organisation für Direktvermarktung in Österreich, basierend auf einer freiwilligen Mitgliedschaft. Unter dem Marketingdach „Genuss ab Hof “ werden die Direktvermarktungsorganisationen „DBM- Direkt vom Bauernhof Marketingverein Steiermark“, „DBF-

„Urlaub am Bauernhof“ wird 30

Urlaub am Bauernhof ist vor allem bei Kindern äußerst beliebt. Vom Einmann-Betrieb zur größten touristischen Angebotsgruppe Österreichs mit dem größten Angebot an Almhütten und biologisch wirtschaftenden Vermietungsbetrieben in Europa: Innerhalb von 30 Jahren hat sich „Urlaub am Bauernhof“ (UaB) in Österreich als ein wichtiger Impulsgeber für modernen ländlichen Tourismus positioniert. Professionelles Engagement der bäuerlichen Familien sowie eine konsequent verfolgte Strategie der Organisation UaB verbunden mit flankierender Unterstützung durch die öffentliche Hand garantieren dabei für kontinuierliche Wertschöpfung. Die Positionierung als eigenständiges und wertvolles Angebot sei das Resultat einer konsequenten Marken- und Qualitätsstrategie, ist man bei UaB überzeugt. Das spiegle sich auch in der

Vom Südtiroler Hof auf den Tisch

Bei der Marke „Roter Hahn“ ist der Bauer auch gleich Brauer – Matthias Stuefer vom Guggenbergerhof in Jenesien inmitten der eigenen Getreidefelder in Südtirols Süden Käse – natürlich stets aus Milch von Kühen im Stall neben dem Haus. Aufstrich? Nur aus ungespritzten Früchten vom Obstgarten vor Alpenkulisse. Und seit Neuestem auch Bier, aus eigenem Korn selbstverständlich: Die Südtiroler Marke „Roter Hahn“ hat das Prinzip „from farm to table“ zwar nicht erfunden, aber doch neu gedacht. Denn der Endverbraucher kann hundertprozentig darauf zählen, dass lediglich bäuerliche Produkte aus Rohstoffen, die direkt am Hof gedeihen und dort von Hand verarbeitet werden, das Gütesiegel

Käsesommeliers treffen sich am Millstätter See

Präsentation und Verkostung von Kärntner Käsen auf dem Oberdeck der MS Kärnten. Gleich zwei verdiente Käseexperten wurden vor kurzem in Millstatt zum „Käsebotschafter Österreichs" ernannt: Johann Grubhofer, u.a. Gründungsobmann des Käsesommeliervereins, erhielt die vom Verein Käsesommelier Österreich (VKSÖ) vergebene Auszeichnung für ein „Berufsleben für den Käse", wie sein Ex-Kollege und Laudator Martin Rogenhofer betonte, Raimund Stani für zahlreiche Impulse in die Käsewelt – unter anderem begründete er die Ausbildung zum Käsesommelier in Österreich. Die Ehrungen fanden auf der MS Kärnten statt, wo sich mehr als 50 Käsesommelières und Käsesommeliers aus Österreich und Deutschland zum insgesamt fünften Käsesommelierabend getroffen hatten: Auf dem Oberdeck

23. September ist künftig EU-weiter Bio-Tag

Die Bio-Landwirtschaft soll in der EU künftig gestärkt werden. Vor wenigen Tagen haben das Europäische Parlament, der Rat der Europäischen Union und die Europäische Kommission in Brüssel eine Erklärung unterzeichnet, in welcher der 23. September offiziell zum EU-Bio-Tag erklärt wird. Damit wird ein im Rahmen des im März vorgelegten EU-Bio-Aktionsplans festgehaltener Schritt in die Tat umgesetzt. "Dieser EU-Bio-Tag ist eine wichtige Maßnahme zur Bewusstseinsbildung in Sachen Bio und auch eine gute Gelegenheit zur jährlichen Ist-Stands-Erhebung, wie weit man in der Umsetzung der Ziele in Bezug auf die Entwicklung der Bio-Landwirtschaft gesetzt hat, bereits gekommen ist", zeigt sich Bio Austria-Obfrau Gertraud Grabmann

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