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Heumilch zum Hören

ARGE Heumilch launcht Podcast „Heugeflüster“ und widmet sich sämtlichen Fragen rund um Nachhaltigkeit, Käse-Genuss und Landwirtschaft. In den ersten Folgen geht es unter anderem um den Erhalt der Artenvielfalt und die idealen Begleiter für Heumilch-Käse. „Wir laden mit unserem neuen Format zu einem unterhaltsamen akustischen Streifzug durch die Welt der Heumilch ein“, verrät ARGE Heumilch-Geschäftsführerin Christiane Mösl. „Gespräche mit Heumilchbäuerinnen und Bauern stehen ebenso auf dem Programm wie Wissenswertes rund um Heumilch-Produkte, die Produktion von Heumilch und wieso die Heuwirtschaft so gut zu unserer Umwelt ist“, so Mösl. Moderatorin Sabrina Engl führt durch die Episoden und spricht mit ausgewiesenen Expert*innen

Bio-Käse von den „Milchmäderln“

Dürfen wir vorstellen: Die zarte Zenzi, schneidige Susi und hurtige Helga aus Wallsee. Diese Damen sind nicht nur drei von über 100 Milchschafen – den Milchmäderln – am Hof von Katharina und Gerald Schinwald, sondern auch namensgebend für köstlichen Käse, der in Handarbeit und direkt am Hof hergestellt wird. Und das in Bioqualität. „Unsere Leidenschaft sind Schafe, Milch und Käse“, erzählen Katharina und Gerald Schinwald mit Begeisterung. Die beiden Niederösterreicher haben 2015 damit begonnen sich ihren Traum vom eigenen Schafmilchbetrieb mit Hofkäserei zu erfüllen und fingen ein Jahr später mit dem Bau des Stalles an, in den dann Anfang 2017 die

Biohof Stadler

Im Mühlviertel wird auch im Winter Eis hergestellt. Egal, ob im Sommer oder Winter – ein köstliches Eis genießen geht immer. „Vanille wird zu jeder Jahreszeit gerne gegessen“, verrät Sylvia Stadler. Und sie muss es wissen, denn am Hof der Familie Stadler in Putzleinsdorf / Mühlviertel wird ein Teil der selbstgemolkenen frischen Bio-Milch direkt zu Bio-Eis verarbeitet. Doch nicht nur die unterschiedlichsten Eissorten werden am Biohof hergestellt, sondern auch Schulmilch, Joghurt, Topfen, Aufstriche und weitere Milchprodukte. Mühlviertler Familienbetrieb Die Oberösterreicher führen ihren Betrieb seit 1993 als Biobetrieb, denn neben dem Tierwohl sahen Gerhard und Sylvia Stadler das größte Potential am Milchmarkt und in

Tiroler Graukäse

Tiroler Graukäse

Der Sauermilchkäse hat Charakter und hinterlässt überall dort, wo er verwendet wird, seinen würzigsäuerlichen Geschmack. Dezente Zurückhaltung ist nichts für den durch Milchsäuerung (ohne Labzusatz) hergestellten Käse. Und das ist auch gut so, denn „Zillertaler Krapfen“, „Graukassuppe“ und „Kaspressknödel“ erhalten gerade durch den Tiroler Graukäse ihren typischen Geschmack. Der Tiroler Graukäse g.U. wird als traditionelles Lebensmittel durch die europäische Ursprungsbezeichnung geschützt und darf ausschließlich von befugten Erzeugern bzw. Verarbeitern und im Rahmen der bäuerlichen Milchverarbeitung in Tirol (Nordtirol/Osttirol) hergestellt werden. Traditionelles „Superfood“ Der Käse galt einst als ein Arme- Leute-Essen und entstand aus der Not heraus. In der Alpenregion war Magermilch nach

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