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Neue Vertriebs und Marketingleitung bei Reiter Fleischwaren

Seit wenigen Wochen ist Andreas Fürtbauer (54) der neue Vertriebs und Marketingleiter im oberösterreichischen Fleischwarenunternehmen Reiter. Erste Erfahrungen sammelte der geborene Gmundner als gelernter Koch und später als Küchenchef und Restaurantleiter in der Gastronomie im In- und Ausland. Danach wechselte er in den Lebensmittelhandel und übernahm bei Unimarkt nach ersten Stationen im Vertrieb die Verkaufsleitung und Personalverantwortung für mehrere Regionen. Bei Tiefkühlkost Weinbergmaier zeichnete er für die Vertriebsleitung D-A-CH und im Zuge der Fusion mit Frisch & Frost für die Vertriebsleitung Food Service für beide Unternehmen verantwortlich. Zuletzt hatte der 54-Jährige die Sales-Verantwortung für die gesamte Firmengruppe im Bereich Food

Vegetarisches Jubiläum

Hermann Neuburger vor den durchwachsenen Substratpackungen Das Vater-Sohn-Duo Hermann und Thomas Neuburger haben im September 2016 die vegetarische Produktlinie „Hermann“ auf den Markt gebracht. Fünf Jahre später sind die Produkte noch immer eine Innovation in der europäischen Lebensmittellandschaft, denn: Kein anderes Unternehmen setzt auf den Kräuterseitling, auch Königsausternpilz genannt, und verarbeitet diesen. Nach 5000 Versuchen brachten die Neuburgers im September 2016 Produkte auf den Markt, die sich auf das Wesentliche konzentrieren. Aus Kräuterseitlingen, Reis, Hühnerei-Eiweiß, Rapsöl und Gewürzen – und sonst nichts – entstehen mittels einfacher Zubereitungsschritte mittlerweile sechs vegetarische Produkte. Aktuell greifen Kunden zu Taler, Schnitzel, Faschiertem, Käsebratwurst, Rostbratwürstchen und Bratstreifen.

SÜFFA 2021: Fleischbranche startet wieder durch

Hohe Publikumsqualität und gute Investitionsstimmung: Jubiläumsausgabe der beliebten Stuttgarter Fachmesse mit positiver Bilanz „Die SÜFFA ist und bleibt die Top-Adresse für unser Handwerk“, betonte Joachim Lederer, Landesinnungsmeister für das Fleischerhandwerk in Baden-Württemberg, am Montag zum Abschluss der diesjährigen SÜFFA in Stuttgart. Zum „Restart nach Corona“ habe bei VeranstalterInnen und TeilnehmerInnen gleichermaßen eine „äußerst positive, optimistische Aufbruchstimmung“ geherrscht. An den drei Tagen vom 18. bis 20. September zog es rund 4.800 BesucherInnen in die Messehallen, in denen über 170 AusstellerInnen die neuesten Markttrends und Produkte präsentierten. Die 25. Ausgabe der erfolgreichen Fachmesse, die seit vielen Jahren als eine der wichtigsten Plattformen für

Kursbester mit Traumnote 1

Mit 201 von 215 möglichen Punkten und damit der Traumnote 1 hat Thomas Profanter aus Pfunders/Vintl in Südtirol (Italien) den jüngsten Kurs zum „Fleischsommelier“ an der 1. Bayerischen Fleischerschule in Landshut als Bester von zehn Teilnehmern abgeschlossen und wurde für diese Top-Leistung ausgezeichnet. In dem neuntägigen Intensivkurs hatten internationale Experten in Vorträgen, Exkursionen, Workshops und Praxistagen Profiwissen für Gourmet- Metzger und Fleischliebhaber vermittelt – von Produktion und Kulinarik bis Sensorik und Marketing, von Verkostungen bis zu Fragen ethischer Tierhaltung. Wie sehr er diese anspruchsvollen Themen verinnerlicht hat, bewies der 30-jährige Profanter, der bereits mehrere Ausbildungen – u.a. als Weinsommelier –

SÜFFA 2021: Kraftpaket für eine gesunde Branche

Inspirationen, Know-how und Vernetzung: Organisierende erwarten hohen Anteil an Entscheidern und gute Investitionslaune. Vom 18. bis 20. September können alle Profis der Fleischbranche bei der 25. Ausgabe der erfolgreichen Stuttgarter Fachmesse wieder richtig durchstarten. Veranstalterin und Partner sind sich einig: Die SÜFFA nimmt in diesem Jahr eine wichtige Sonderstellung ein – mit Riesenchancen für alle Teilnehmende. Dies bestätigt Landesinnungsmeister Joachim „Joggi“ Lederer vom Landesinnungsverband für das Fleischerhandwerk in Baden-Württemberg: Fast drei Viertel aller Betriebe hätten ihren Umsatz im vergangenen Jahr steigern können. Er sei daher „sicher, dass wir eine sehr gute, fachlich ausgerichtete Messe mit hoher Investitionsbereitschaft erleben werden“. Die Mischung machts:

The place to be: Hoher Anmeldestand zur IFFA 2022

Frankfurt am Main, 10.08.2021. Im Interview spricht Johannes Schmid-Wiedersheim, Leiter der IFFA, über den Wunsch der Branche nach der persönlichen Begegnung, die Neuausrichtung in Punkto alternative Proteine und die aktuelle Buchungslage der Weltleitmesse. Herr Schmid-Wiedersheim, die Vorbereitungen zur IFFA 2022 laufen schon auf Hochtouren. Wie sieht derzeit der Anmeldestand aus? Johannes Schmid-Wiedersheim: „Erstaunlich gut. Zum Frühbucherschluss, Ende März, hatten sich bereits mehr ausstellende Unternehmen zur IFFA angemeldet als zum selben Zeitpunkt zur Vorveranstaltung. Die marktführenden Unternehmen aus dem In- und Ausland sind wieder dabei und wir sehen eine gestiegene Nachfrage nach Ausstellungsfläche von etwa plus zehn Prozent. Das ist eine wirklich erfreuliche

Neun Tage Weltreise von Beef bis Wild

Dominik Angelmayr und Thomas Profanter holten sich in Landshut den Titel „Fleischsommelier“ Wer im Fleischbusiness ein kompetenter Ansprechpartner für Verbraucher sein will, der muss Bescheid wissen über gesunde Ernährung, gute Qualität und nachvollziehbare Herkunft dieses wertvollen Lebensmittels. Um auf Fragen dazu bestens vorbereitet zu sein, begaben sich zehn Fleischprofis aus Deutschland, Österreich und Italien an der 1. Bayerischen Fleischerschule Landshut auf eine neuntägige fachliche Weltreise. Die führte von modernen US-Steak-Cuts über Zerlegung und Zubereitung von heimischem Wild bis zu niederbayerischen Ochsenfleisch-Spezialitäten. In einem Intensivkurs mit Vorträgen, Exkursionen, Workshops und Praxistagen perfektionierten sie ihr Know-how und dürfen sich nun „Fleischsommelier“ nennen. Kursbester aus

Nur bei Billa?

Nur bei Billa - Hundert Prozent Frischfleisch aus Österreich –. So bewirbt der REWE-Konzern seine neu entdeckte Liebe zu heimischen Lieferanten. Für viele Marktteilnehmer ist das weniger ein Aufreger als vielmehr ein alter Hut. Franz Dormayer, erfahrener Fleischer aus Niederösterreich, hat uns angesichts der neuen Werbung von Billa auf diese eklatante Verletzung im Sinne des unlauteren Wettbewerbs aufmerksam gemacht. Die neue Werbelinie impliziert das es in Österreich nur bei Billa 100% Frischfleisch aus Österreich gibt und diffamiert gleichzeitig nicht nur den Mitbewerb im Lebensmittelhandel, sondern auch jeden Fleischer in Österreich. Dormayer: „Woher die Fleischer ihre Schlachttiere beziehen, ist immer nachvollziehbar. Wir

Proteine aus pflanzlichen Quellen auf der IFFA

Die Messe Frankfurt und der Verband für Alternative Proteinquellen BALPro kooperieren zur IFFA 2022. Zu ihrer kommenden Ausgabe präsentiert die IFFA – Internationale Leitmesse Technology for Meat and Alternative Proteins neben ihrem Fokus Fleischverarbeitung verstärkt Prozesstechnik für Proteine aus pflanzlichen Quellen sowie Invitro- Fleisch. Mit dieser Erweiterung folgt die Messe Frankfurt der rasanten Marktentwicklung und dem steigenden Interesse der Besucher und Aussteller an diesem Produktsegment. Um den fachlichen und technologischen Austausch zum neuen Themenbereich zu fördern, gehen die Messe Frankfurt und der 2019 gegründete Verband für Alternative Proteinquellen BALPro eine strategische Kooperation ein. Kerstin Horaczek, Bereichsleiterin Technology, bei der Messe Frankfurt führt

Zeichen für Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung

Das Thema Nachhaltigkeit ist – nicht erst seit dem das Wort in aller Munde ist – fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie und bedeutet für die MOGUNTIA FOOD GROUP die langfristige Sicherung der Unternehmensgruppe unter Einbezug von Ökonomie, Umweltschutz, sozialer Verantwortung und einer transparenten Kommunikation mit Kunden, Mitarbeitern und Verbrauchern. Durch den sorgsamen Umgang mit Energie, Wasser und Rohstoffen trägt die MOGUNTIA FOOD GROUP nach eigenen Angaben dazu bei, die Zukunft des Unternehmens zu sichern und gleichzeitig eine lebenswerte Umwelt zu erhalten. „Als inhabergeführte Unternehmensgruppe tragen wir nicht nur eine Verpflichtung bezüglich der Qualität unserer Produkte, sondern stellen uns auch unserer Verantwortung

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