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Löwenzahn, das Frühlingskraut

Löwenzahn ist ein vielseitiges Wildkraut aus der Familie der Korbblütler, das schon immer im Frühjahr gerne gesammelt und gegessen wurde. Das Interesse an den frischen Blättern, den „Röhrln“, ist nach dem Winter besonders groß, denn der Körper benötigt nun einen Vitaminschub, um der Frühjahrsmüdigkeit zu entkommen. Die Blätter sind reich an gesunden Inhaltsstoffen und durch die Bitterstoffe wirken sie stoffwechselanregend. Alles, was man im Frühjahr besonders braucht. Bekannt bei Jung und Alt Jedes Kind kennt den Löwenzahn, nicht nur die Blätter, sondern vor allem die Blüte, wenn sie im Frühjahr gelbe Farbkleckse auf die Wiese zaubert oder verblüht als „Pusteblume“ fungiert. Die

Giersch – Das Frühjahr ist grün

Jeder Gärtner und jeder Landwirt ärgert sich über Giersch im Garten, da er sehr wuchert und praktisch nicht auszurotten ist. Sein weit verzweigtes Wurzelwerk bildet ständig neue Ausläufer. Dabei sind die Blätter roh oder gedünstet als Gemüse sehr schmackhaft. Das Aroma erinnert an Petersilie. Die Blätter enthalten sehr viel Vitamin C und übertreffen damit den Vitamin C-Gehalt aller kultivierten Gemüsesorten. Kopfsalat enthält um ein fünfzehnfaches weniger davon. Zusätzlich soll Giersch harntreibend und entzündungshemmend wirken. In der Küche Neben Brennnesseln zählt das Kraut zu den ältesten und meist verwendeten Wildgemüsearten. Gegessen werden die jungen Blätter, die ähnlich wie Spinat zubereiten werden. Sie eignen

Kresse – feine Würze in der Küche

Zarte Gartenkresse auf Salat oder Brunnenkresse in einer Frühlingskräutersuppe – der scharf würzige Geschmack macht diese beiden Kräuter so beliebt. Fast jeder mag Kresse und gerade im Frühjahr bringt sie Schwung in die Küche und peppt die Gerichte auf. Ist die Gartenkresse ganzjährig zu kaufen oder einfach auf der Fensterbank selbst zu ziehen, so hat die Brunnenkresse nur im Frühjahr Saison. Gartenkresse Gartenkresse kann leicht selbst angebaut werden, da die Pflänzchen sehr schnell keimen und meist bereits nach ein bis zwei Wochen geerntet werden können. Sie stellt keine Ansprüche an den Boden und wird sogar auf feuchtem Küchenkrepp oder Watte gezogen. Wer

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