Mittwoch - 21.02.2024
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Markenrelaunch für pfanzliche Wurst „die Ohne“

Norbert Marcher (Geschäftsführer Marcher Fleischwerke, l.) und Christoph Weigl (Nachhaltigkeitsmanagement/Vertrieb) präsentieren die neue Produktlinie.


Dass man auf Fleisch verzichten kann, ohne große Abstriche beim Geschmack zu machen, zeigt seit vielen Jahren die heimische Marke „die Ohne“ mit ihren fleischlosen Spezialitäten. Nun wurden die vegetarischen Rezepturen auf zu 100 Prozent pflanzlich umgestellt. Dazu kommen ein neues Erscheinungsbild, mit neuem Logo und Packaging. Das bestehende Sortiment soll im Laufe des Jahres weiteren Zuwachs u.a. im Convenience-Bereich erhalten.

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„Bei veganen Lebensmitteln ist die wichtigste Komponente die Eiweißquelle. Hier kommen bei die Ohne-Produkten unterschiedliche Komponenten zum Einsatz, je nachdem, welche sich am besten für das jeweilige Produkt eignen. Es ist die Kunst der Produktentwicklung, hier die passende Proteinquelle zu finden“, erklärt Christian Tichy, stellvertretend für das Produktentwicklungsteam von die Ohne.

Bevorzugung heimischer Rohstoffe

Für die neuen veganen Rezepturen der Produkte (die Ohne Extra, Pikant, Gurkerl, Chili, das Kranzl) wurde auch an den regionalen Aspekt gedacht: die Proteinquelle ist bei diesem Sortiment heimisches Sonnenblumenprotein. „Für die Erzeugung von Fleischersatzprodukten werden große Mengen an pflanzlichen Rohstoffen benötigt. Wir legen Wert auf europäischen Ursprung und versuchen noch regionaler zu werden, wo möglich“, so Christoph Weigl, Nachhaltigkeitsmanagement/Vertrieb.

Daneben wurde auch gleich das komplette Markenbild mit Logo und Verpackungsdesign überarbeitet. „Seit unserer Übernahme vor einigen Jahren hat sich die Marke ‚die Ohne’ dynamisch weiterentwickelt. Parallel sind unser Anspruch und unser Sortiment immer weitergewachsen. Klares Ziel war eine Modernisierung, ohne die Konsumenten vor den Kopf zu stoßen – unsere Produkte sollen ja auch im Regal (wieder) gefunden werden. Wichtig war uns auch den Österreichbezug sichtbar zu machen, viele ausländische Hersteller drängen auch auf den österreichischen Markt – hier können wir als heimischer Hersteller punkten.“, erläutert Norbert Marcher, Geschäftsführer der Marcher Fleischwerke, den Schritt zum Marken-Relaunch.

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