Dienstag - 21.05.2024
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Weihnachten steht vor der Tür

Regionale Schmankerl sorgen für Genussmomente an den Feiertagen.

Titelbildkarandaev

Alle Jahre wieder werden im Dezember Direktvermarkter, Fleischereien, Feinkostgeschäfte und Co. nochmals so richtig gefordert. In den Wochen vor Weihnachten und dem Jahreswechsel herrscht reges Treiben im Handel, denn im ganzen Land werden Spezialitäten für die Feiertage und kleine Aufmerksamkeiten für Familie und Freunde besorgt. Wer auf Qualität setzt, der ist bei den heimischen Direktvermarktern an der richtigen Adresse. Egal, ob das feine Flascherl Wein vom Winzer, das Müsli aus regionalem Getreide aus dem Hofladen oder der Festtagsbraten vom Metzger des Vertrauens – Produkte aus der Region punkten bei Klein und Groß.

Werbung lohnt sich

Auch wenn Ihr Betrieb bereits viele Stammkunden hat, die regelmäßig einkaufen kommen – ein bisschen Werbung kann nie schaden. Gerade in der Weihnachtszeit probieren Konsumenten gerne Neues aus und gönnen sich etwas oder sie suchen Spezialitäten, die als kleine Geschenke weitergereicht werden. Das heißt, dass sie neuen Produkten und Betrieben offener begegnen, was für die Betriebe mehr Umsatz bedeuten kann. Werbung für Direktvermarkter kann je nach Zielgruppe natürlich auf verschiedene Wege erfolgen. Dabei reichen die Möglichkeiten von teuren Inseraten bis hin zu kostengünstigeren Flyern oder gar kostenlosen Social Media- Postings.

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Nicht ganz neu ist die Tatsache, dass sich viele Konsumenten vorab im Internet über Produkte oder Betriebe informieren. Zwar nicht allgemein gültig, aber es macht durchaus Sinn, sich um eine ansprechende Website zu kümmern. Wesentliche Informationen wie Öffnungszeiten (besonders im Dezember mit den vielen Feiertagen und Sonderöffnungszeiten ist dies ein wichtiger Punkt), Standort und Kontaktmöglichkeiten sollten nicht fehlen. Außerdem ist ein kurzer Streifzug durch das Produktsortiment sinnvoll und ein Onlineshop emöglicht es auch Kunden, die weiter weg wohnen, Ihre Produkte zu erwerben.

Ansprechende Bilder und Hinweise auf verschiedene Services, die angeboten werden wie z.B. Plattenservice für Metzgereien oder die Zusammenstellung von individuellen Präsentkörben für Hofläden, animieren Kunden zusätzlich zum Kauf. Nach wie vor gelten Plattformen wie Facebook, Instagram und Co. als beliebte Informationsquelle. Das kann für das Weihnachtsgeschäft durchaus hilfreich sein, denn hier können Produkte beworben, Rezepte fürs Festessen und Geschichten hinter den Kulissen geteilt oder Angebote kommuniziert werden – und das kostenlos. Für die Bewerbung vor Ort eignen sich ansprechende und durchaus auffallende Schilder oder Aufsteller. Vom kleinen Tannenbäumchen mit Beleuchtung über Lichterketten oder Laternen – Möglichkeiten gibt es zur Genüge.

Geschenkkörbe, Kisterl und Boxen

Geschenkkörbe, Kisterl und BoxenDas Gestalten von Geschenkkörben, Kreieren von individuellen Präsenten sowie das Zusammenstellen von Geschenk-Sets benötigen einiges an Vorbereitung und Zeit. Doch der Aufwand lohnt sich, denn viele Konsumenten greifen gerne zu bereits zusammengestellten Arrangements. Die Kombinationsmöglichkeiten sind fast unendlich und ein bisschen Kreativität kann nicht schaden. So sind beispielsweise Themen-Geschenke wie etwa ein Genuss-Geschenkkorb oder Teeliebhaber-Boxen sehr beliebt.

Hochwertige Kochutensilien zusammen mit hofeigenen Produkten ergeben ein tolles und nützliches Geschenk und auch Dekoartikel wie Kerzen werden gerne verschenkt. Das Image von Geschenkkörben mag nicht nur bei der jungen Generation vielleicht als verstaubt gelten, doch dieser Klassiker ist wunderbar unkompliziert und wandelbar. Es eignen sich demnach nicht nur Körbe, um verschiedene Produkte stimmungsvoll zu arrangieren, sondern auch Boxen, Schachteln oder auch Holzkisten und auch die Müslischale kann als kleiner „Korb“ verwendet werden.

Nachhaltige Feiertage

Auch an Weihnachten spielt Nachhaltigkeit eine Rolle. Viele Konsumenten achten bereits beim Einkauf darauf, dass der Umweltgedanke nicht vernachlässigt wird und das nicht nur beim Produkt selbst, sondern auch bei der Verpackung. Die meisten Verpackungen landen früher oder später im Müll, nachhaltige Varianten belasten die Umwelt weniger bis gar nicht. Viele neuinterpretierte Präsentkörbe lassen sich auch gut wiederverwenden. Entweder als Aufbewahrungsbox oder man lässt ihn neu befüllen und verschenkt ihn bei Gelegenheit weiter.

Ob nun die Verpackung aus naturbelassenem Karton, bedruckt mit lebensmittelkonformen Farben, in Holzoptik, mit Weihnachtsmotiven oder dem eigenen Logo verwendet wird, das sollte sich jeder Betrieb früh genug überlegen und die Artikel beim jeweiligen Verpackungsspezialisten bestellen. Beutel und Folien zum Verpacken von Geschenken sind aktuell sehr gefragt. Eine umweltfreundliche Alternative zu ölbasiertem Kunststoff ist reines Zellophan. Das Material basiert auf dem nachwachsenden Rohstoff Holz und ist, vor allem wenn das verwendete Holz aus zertifiziert nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, eine nachhalige Verpackungsmöglichkeit.

Zellophan ist vielseitig in der Verwendung und kann zum Einpacken von Keksen genauso verwendet werden wie für die handgemachte Seife. Auch beim Essen für die Feiertage ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema. Viele Betriebe wie Metzgereien und Sennereien haben bereits Vorbestellungen für kalte und warme Platten, denn das schmackhafte Anrichten von Schinken, Käse, Landjäger etc. – kurz gesagt der Plattenservice – wird von vielen Kunden sehr geschätzt. Zu den herkömmlichen Plastik-Platten gibt es mittlerweile nachhaltige Alternativen – z.B. Teller und Schalen aus Palmblatt.

Das unbehandelte und hochwertige Naturprodukt ist biologisch abbaubar, robust, feuchtigkeits- und fettabweisend sowie geschmacksneutral. Die rustikale Optik macht das nachhaltige Einweggeschirr zu einem echten Hingucker. Kompostierbare Servierplatten aus Bagasse gibt es in verschiedenen Größen. Als Bagasse werden die Faserreste, die bei der Zuckergewinnung nach dem Auspressen von Zuckerrohr übrig bleiben, bezeichnet. Daraus werden dann unter anderem umweltfreundliche und robuste Verpackungsund Servierplatten-Alternativen hergestellt.

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