Sonntag - 14.04.2024
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Petersilie – der beliebte Allrounder

Wie viele Kräuter gehört auch die Petersilie zu den Doldengewächsen und ist mit Fenchel oder Maggikraut verwandt. Sie zeichnet sich durch ein intensives frisches Aroma aus und erinnert etwas an Sellerie. Die zweijährige Pflanze ist leicht zu kultivieren und darf in keinem Garten und in keiner Küche fehlen.

In der Küche

Als klassisches Suppengewürz verfeinert die Petersilie vor allem Suppen, sollte aber immer frisch verwendet werden, denn durch Kochen verliert sie Farbe und Geschmack. Die Stängel dagegen können ruhig mitgekocht werden, sie sind viel zu schade zum Wegwerfen. Sie besitzen sogar ein intensiveres Aroma als die Blätter und verleihen Suppen eine besondere Note. Die krause Art ist milder im Geschmack, eignet sich jedoch besonders zum Dekorieren von Gerichten.

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Petersilie harmoniert mit fast allen anderen Kräutern und ist in vielen Kräutermischungen zu finden. Dabei verfeinert sie Bodenständiges und Raffiniertes gleichermaßen. So ist sie in der deutschen Küche Bestandteil der „grünen Sauce“, in Spanien der „Salsa verde“ und in Frankreich der „fines herbs“. Die Arabische Küche liebt das Kraut mit ihrem frischen, leicht süßlich würzigen Geschmack besonders in Salaten und verwendet sie reichlich. Petersilie sollte aber nicht zu fein gehackt werden. So werden zu viele Pflanzenzellen verletzt und zu viel Pflanzensaft geht verloren. Das Aroma bleibt somit am Schneidbrett zurück. Im Gegensatz zu anderen Kräutern hält sich Petersilie relativ lange frisch. Dazu die Stiele einfach in ein Glas Wasser stellen, so hält sich das beliebte Küchenkraut ein paar Tage.

Ab in den Gefrierschrank

Frisch schmecken alle Kräuter am besten, doch kaum ein Kräutlein wird sooft eingefroren wie die Petersilie. Sie eignet sich bestens dafür. Dazu die Blätter und zarten Stängel grob oder fein hacken und in kleinen Behältern gut verschlossen tiefkühlen. Wer besonders faul ist oder besser gesagt besonders effizient sein möchte, wäscht die Blätter gut und zupft die trockenen Blätter einfach grob ab. Sie werden in Tiefkühlbeutel gefüllt und eingefroren. Bei der späteren Entnahme werden die tiefgefrorenen

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