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Fleischrarität: Schnecken

Schnecken werden schon seit der Steinzeit gegessen und doch ist die verwandte Muschel heute beliebter als die Schnecken mit „Häuschen“ vom Land. Das liegt wahrscheinlich daran, dass, durch das zähe Fleisch und den Schleim, Schnecken nicht so schnell und einfach zubereitet werden können wie Muscheln. Aber die Beliebtheit der kleinen Tierchen unterlag schon immer großen Schwankungen. Im Moment ist sie eine wiederentdeckte Spezialität für Gourmets. Dabei war die Weinbergschnecke in Wien im 18. und 19. Jahrhundert äußerst beliebt und landete häufig auf den Tellern, egal, ob bei Reichen oder Armen. Vom Kloster zur Delikatesse Im katholischen Glauben war der Konsum von Fleisch

Fleischrarität: Kaninchen

Zu Großmutters Zeiten war es üblich, Kaninchen zu halten. Wer die Möglichkeit hatte, zog einige Tiere groß und freute sich so einige Male im Jahr auf einen schmackhaften Braten. Aber inzwischen ist das „Tier des armen Mannes“ etwas in Vergessenheit geraten und es verschwand immer mehr aus unseren Küchen. Kaninchen kommt nur mehr ganz selten auf den Tisch, und entsprechend schwierig ist es, Kaninchenfleisch mit guter Qualität zu kaufen. Dabei liegt Kaninchenfleisch eigentlich im Trend, denn es ist mager, somit fettarm, und gilt als cholesterinarm. Gut zu wissen Das Fleisch ist besonders zart und feinfasrig, von der Farbe hell, weißlich bis rosa.

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