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Bio-Kürbishof Metz

Am Bio-Kürbishof Metz dreht sich alles um die größte Beerenfrucht. Verschiedenste Speise-, Zier- und Ölkürbisse haben es der Familie Metz aus dem Mostviertel angetan. Über 150 unterschiedliche Sorten bauen Karin und Raimund Metz an und verarbeiten sie zu Köstlichkeiten – wie zum Beispiel der „Kürbiskern Spice“, eine fermentierten Bio-Würzsoße. Offen für Neues Dass es überhaupt zu dieser Kürbisvielfalt kam, ist der Offenheit gegenüber neuen und spannenden Themen sowie dem Mut zur Veränderung der beiden Niederösterreicher zu verdanken. „Im Jahr 2000 kam Raimund von einer Fachexkursion aus der Steiermark mit der Idee nach Hause, Kürbisse zu pflanzen“, erzählt Karin Metz. So entstand der „Bio-Kürbishof

Bestnote für Bio Austria-Siegel im Greenpeace-Check

Greenpeace hat soeben seinen aktuellen Gütesiegel-Guide veröffentlicht und dabei das Bio Austria-Gütesiegel erneut mit der Bestnote "sehr vertrauenswürdig" bewertet. So wie schon im letzten Gütesiegel-Ratgeber. „Wir freuen uns darüber, dass die Bio Austria Qualität bei dieser Überprüfung erneut voll überzeugen konnte. Das Ergebnis ist für uns als Verband und für unsere Biobauern eine Bestätigung unserer täglichen Arbeit und gleichzeitig ein Ansporn", kommentiert Bio Austria Obfrau Gertraud Grabmann. Hinter dem EU-Bio-Logo, das auf allen verpackten Bio-Lebensmitteln in der EU angebracht sein muss, steht ein hoher Qualitätsstandard, der vom Bauernhof bis hin zum Supermarktregal kontrolliert wird. Alle, die Bio-Lebensmittel erzeugen, verarbeiten oder damit

Nahgenuss wird 5

Bereits vor 5 Jahren ist nahgenuss.at als kleines Projekt zur Vermarktung von Bio-Schweinefleisch gestartet, mittlerweile ist es zur größten Online-Plattform für die Direktvermarktung von Bio-Fleisch geworden. Den Bio-Schweinebauern die Direktvermarktung ihres Fleisches zu erleichtern, das war das Ziel der Brüder Micha und Lukas Beiglböck. Die Idee: Ein Schwein wird unter mehreren Kundinnen und Kunden aufgeteilt und erst wenn das ganze Tier verkauft ist, wird es geschlachtet. Alles wird verwertet Diese ganzheitliche Verwertung der Tiere ist ein zentrales Moment von nahgenuss. “Begonnen haben wir mit 15-Kilo-Paketen. Das hieß für unsere Kundinnen und Kunden aber auch, dass nicht nur Karree und Filet im Paket

Bio-Käse von den „Milchmäderln“

Dürfen wir vorstellen: Die zarte Zenzi, schneidige Susi und hurtige Helga aus Wallsee. Diese Damen sind nicht nur drei von über 100 Milchschafen – den Milchmäderln – am Hof von Katharina und Gerald Schinwald, sondern auch namensgebend für köstlichen Käse, der in Handarbeit und direkt am Hof hergestellt wird. Und das in Bioqualität. „Unsere Leidenschaft sind Schafe, Milch und Käse“, erzählen Katharina und Gerald Schinwald mit Begeisterung. Die beiden Niederösterreicher haben 2015 damit begonnen sich ihren Traum vom eigenen Schafmilchbetrieb mit Hofkäserei zu erfüllen und fingen ein Jahr später mit dem Bau des Stalles an, in den dann Anfang 2017 die

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