Heumilch zum Hören

ARGE Heumilch launcht Podcast „Heugeflüster“ und widmet sich sämtlichen Fragen rund um Nachhaltigkeit, Käse-Genuss und Landwirtschaft. In den ersten Folgen geht es unter anderem um den Erhalt der Artenvielfalt und die idealen Begleiter für Heumilch-Käse. „Wir laden mit unserem neuen Format zu einem unterhaltsamen akustischen Streifzug durch die Welt der Heumilch ein“, verrät ARGE Heumilch-Geschäftsführerin Christiane Mösl. „Gespräche mit Heumilchbäuerinnen und Bauern stehen ebenso auf dem Programm wie Wissenswertes rund um Heumilch-Produkte, die Produktion von Heumilch und wieso die Heuwirtschaft so gut zu unserer Umwelt ist“, so Mösl. Moderatorin Sabrina Engl führt durch die Episoden und spricht mit ausgewiesenen Expert*innen

Kein Schweineleben in Pöggstall

Elisabeth Gmach-Mittermayer ist Apothekerin und im Nebenberuf Tierzüchterin und Direktvermarkterin. Alles aus Liebe zum Tier. Und zum Produkt. Eigentlich ist Elisabeth Gmach-Mittermeyer Apothekerin. Aber noch eigentlicher ist sie Schweinezüchterin. Aus Überzeugung und Tierliebe. Deshalb hat sie vor zehn Jahren einen Hof am Berg über Pöggstall gekauft. Der hat nicht nur eine tolle Aussicht, (das Waldviertel kann recht gebirgig sein), sondern auch geräumige Ställe für Schweine und Rinder. „Momentan im Winter haben wir drei Mutterkühe, einen Eber - 400 Kilo schwer -, 20 Mastschweine und 18 Ferkel.“ Die können auch die Aussicht genießen. Die Rinder laufen frei am Grundstück herum, die Schweinderl

Scherben, Flocken, Würfel

Wassereis ist ein wichtiges Hilfsmittel in der Erzeugung und Lagerung von Lebensmitteln – in welcher Form es erzeugt und verarbeitet, hängt vom Einsatz ab.In der Erzeugung von Fleischwaren gehört eine durchgängige Temperaturregelung während des Produktionsprozesses zum kleinen Einmaleins. Diese dient einmal dem Aufrechterhalten der Kühlkette und – fast noch wichtiger - der Steuerung der Produkteigenschaften, die nur in einem engen Temperaturfenster gegeben sind. Vor allem im Kutterprozess ist eine Erwärmung des Bräts, die durch die Reibung zwischen den rotierenden Messern und der Fleischmasse entsteht, ebenso unvermeidlich wie unerwünscht. Da eine Kontaktkühlung der Kutterschüssel bei weitem nicht ausreicht, wird das Brät mit

RAPS übernimmt Mehrheit an Gewürzhandel Biova

Strategischer Ausbau des Angebots an Bio-Gewürzen Rückwirkend zum 1. Januar 2021 hat die RAPS GmbH & Co. KG die Mehrheitsanteile an der Biova GmbH übernommen. Der traditionsreiche Anbieter für Gewürze und Lebensmittelinhaltsstoffe setzt damit auf Wachstum durch strategische Akquisition und baut gezielt sein Angebot und seine Kompetenz bei Bio-Gewürzen aus. Biova mit Sitz in Wildberg bei Stuttgart wird als eigenständiges Tochterunternehmen weitergeführt. Mit hochwertigen exotischen, naturbelassenen Salzen, Pfeffern, Zuckern, Gewürzen und Chilis hat sich die Marke Biova seit der Gründung des Unternehmens 2003 einen Namen gemacht und das Portfolio an Bio-Produkten stetig ausgebaut. Beliefert werden führende Anbieter von Markengewürzen sowie trendige Newcomer-Brands,

Kooperation zwischen Genossenschaft Kärntner Fleisch und KARNERTA

Die Genossenschaft Kärntner Fleisch und KARNERTA kooperieren schon seit Jahrzehnten miteinander und gehen künftig noch stärker gemeinsame Wege, um das Angebot an Frischfleisch und veredelten Fleischspezialitäten aus Kärnten für den Kunden zu erweitern. Die tragenden Säulen dieser Zusammenarbeit sollen regionale Rohstoffe, Transparenz, das „Nose-to-Tail-Prinzip“ sowie auch Tierwohl und Nachhaltigkeit sein. Im Zuge dieser Kooperation will man auch eine gemeinsame Gesellschaft zur Fleischzerlegung aufbauen. Nachvollziehbarkeit „Immer mehr Konsumenten wollen wissen, woher ihr Steak oder das Fleisch in ihrer Wurst kommt. Mit den neu geschaffenen Strukturen und besonders dem gemeinsamen Fleischzerlegebetrieb, ermöglichen die Bäuerliche Genossenschaft Kärntner Fleisch und KARNERTA genau diese lückenlose Nachvollziehbarkeit vom

Allrounder und Spezialisten

Der Kutter hat in der Produktion von Fleischwaren eine zentrale Rolle und zählt zur Basisausstattung jedes Betriebs. Grundsätzlich erledigen alle Kutter das Gleiche: Die (Feinst-)Zerkleinerung von Fleisch und die Herstellung von Brät für Rohwurst, Brüh- und Kochwurst sowie von feinsten Emulsionen. Die Technik und das Know-how dahinter haben sich im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt und den Bedürfnissen der unterschiedlichsten Einsatzgebiete angepasst, wobei mittlerweile auch in Handwerksgeräten die Technologie von Industriemaschinen steckt. Programmierbare Messergeschwindigkeiten, regulierbarer Vor- und Rücklauf der Kutterschüssel und ausgeklügelte Steuerungen gehören mittlerweile auch bei Maschinen von 40-60 Liter Fassungsvermögen zum Standard. Kochund Vakuumausrüstung sind dann den großen