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Neuer Markenauftritt

Aus dem Vorarlberger Metzgerverband wird Wodana. Im Jahr 1898 wurde das Unternehmen als „Vereinigung der Fleischhauer Vorarlbergs für die Verwertung von Häuten und Fellen“ gegründet, seit 1923 trat die Genossenschaft dann unter dem Namen „Vorarlberger Metzgerverband“ auf. Eine lange Firmengeschichte, auf die das Vorarlberger Unternehmen zurückblicken kann. Das Geschäftsfeld entwickelte sich neben dem Verkauf und der Weiterverwertung von Häuten, Fellen und Schlachtabfällen über die Jahrzehnte immer mehr Richtung Großhandel und Frischedienst. Mit dem neuen Firmennamen „Wodana – Lebensmittel, Maschinen, Betriebsausstattung, Service“ wird der Blick jetzt Richtung Zukunft gerichtet und dabei soll auch die regionale Verbundenheit und lange Tradition gewürdigt werden. Neue Zielgruppen

Zwiebelrostbraten

Zwiebelrostbraten Rezept

Zutaten für 4 Personen:  4 Scheiben Beiried à 200 g 4 Zwiebeln Salz und Pfeffer 4 Esslöffel Senf eventuell etwas Rindsuppe Öl zum Anbraten Mehl zum Wenden Zubereitung: Den Fettrand des Fleisches mehrmals leicht einschneiden und das Fleisch beidseitig salzen, pfeffern und mit etwas Senf bestreichen. Das Fleisch leicht in Mehl wenden und beidseitig in etwas Öl kräftig anbraten. Das Fleisch herausnehmen und im Backrohr bei 100 Grad Celsius warm stellen. 2 Zwiebeln klein schneiden und in etwas Öl im Bratenrückstand anbraten, danach mit etwas Rindsuppe aufgießen und zu einem Saft einköcheln. Den Saft mit Salz und Pfeffer würzen. 2 Zwiebeln in Ringe schneiden, diese in Mehl wenden und in Öl goldbraun herausbacken. Das

PANNATURA eröffnet Fleischmanufaktur

Das Bio-Landgut Esterhazy in Donnerskirchen eröffnete am 30. Jänner eine moderne Fleischmanufaktur. Rund 250 Gäste folgten der Einladung und zeigten sich von diesem einzigartigen Projekt begeistert. Die Entscheidung eine Fleischmanufaktur am Seehof Donnerskirchen zu errichten wurde bewusst getroffen, denn am Hof selbst werden seit Generationen im Sinne bestmöglicher Nährstoffkreisläufe Rinder gehalten. Auch die Nutzung der angrenzenden landund forstwirtschaftlichen Flächen für die Jagd hat Tradition. Deshalb setzte PANNATURA den Schwerpunkt des neuen Betriebes gezielt im Wildpretbereich. Dabei war es PANNATURA ein Anliegen, nach außen die ursprüngliche Gestaltung des Komplexes zu erhalten: Hinter den Fassaden eines ehemaligen Arbeitergebäudes gewährleistet modernste Technik Fleischverarbeitung auf

Resinger DelikatEssen

Unweit von Stockerau betreibt Josef Resinger mit seiner Frau Michaela in der kleinen Ortsgemeinde Zissersdorf am Rande des Weinviertels den 24h- Ab Hof-Laden „Resinger DelikatEssen“. Den landwirtschaftlichen Betrieb, der seit Generationen als Familienbetrieb geführt wird, hat Josef Resinger 2013 von seinen Eltern übernommen. Die Idee, seine Produkte direkt zu vermarkten, entstand bereits sehr früh, da für Josef Resinger immer schon die Herkunft beim Einkauf von Lebensmittel wichtig war und diese, wenn möglich, aus Österreich sein sollen – je regionaler, desto besser. Somit ist ihm die Entscheidung nicht schwer gefallen, 2016 in die Direktvermarktung einzusteigen und direkt vor der eigenen Halle

Salat mit Mandarine und Käse

Salat mit Mandarine Rezept

Zutaten für 1 Person als Vorspeise: 1 kernlose Mandarinenart z.B. Clementine 1 halber Apfel 1 halbe Birne 50 g Käse wie Edamer oder Schafskäse Salz und Pfeffer Joghurt, Zitronensaft, Olivenöl und Essig für die Marinade Zubereitung: Mandarine schälen, in einzelne Spalten teilen und diese halbieren. Birne und Apfel geschält oder ungeschält in dünne Streifen oder Würfel schneiden. Käse klein würfeln. Alle Zutaten gut vermischen und in eine Salatschüssel geben. Aus Joghurt, etwas Essig, Olivenöl und Zitronensaft eine Marinade rühren, mit Pfeffer und Salz würzen und über dem Salat verteilen. Wer möchte kann gehackte Nüsse oder eine grob gerieben Karotte darüber streuen.

Mandarinen – Aroma pur

Die kleinen orangen Früchte sind leichter zu schälen als Orangen und schmecken süßer als die meisten Zitrusfrüchte. Kein Wunder, dass sie vor allem bei Kindern sehr beliebt sind. Für sie spielt es keine Rolle, ob es sich um Satsumas, Clementinen oder Rudolfinen handelt: Hauptsache süß, aromatisch und fast kernlos. Wer nun denkt, dass es keinen Unterschied zwischen den Früchten gibt, der irrt. Name für viele Früchte Es gibt zwar die „echte“ Mandarine, die Citrus reticulata, aber meist wird der Name als Sammelbegriff für eine Familie der Zitrusfrüchte verwendet, die sich durch ihre große Vielfalt an Kreuzungen und Varietäten auszeichnet. Die Sorten der

Zwiebel – gesunde Schärfe

Zwiebel

Kochen ohne Zwiebeln ist beinahe undenkbar. Die unterschätzte Knolle würzt vom Gulasch bis zum Gemüse mit ihrer Schärfe viele herzhafte Gerichte. Besonders in der Erkältungszeit sollte die Zwiebel vermehrt gegessen werden, denn ihre Scharfstoffe können helfen, eine Erkrankung vorzubeugen oder sie zu lindern. Hauptsache scharf Egal ob rot, weiß oder gelb, alle Zwiebelsorten haben eines gemeinsam: die Schärfe. Zwar gibt es mildere Sorten, wie die weiße Zwiebel, aber es hängt vor allem vom Boden ab, wie scharf die Zwiebel schmeckt. Kommt die weiße Zwiebel aus Italiens Süden, so ist sie eher mild und eignet sich hervorragend für Salate oder Aufstriche, kommt sie

Schalen von Zitrusfrüchten

Schalen von Zitrusfrüchten

Zitrusschalen sind reich an ätherischen Ölen und verströmen einen unvergleichlich frischen Duft. In Rezepten passen sie, egal ob Zitrone, Orange oder Mandarine, zu Lamm, Wild, Fisch, Meeresfrüchten und zu zahlreichen Desserts. Am besten eignen sich dafür unbehandelte Biofrüchte, deren Schale zuvor heiß abgewaschen wurde. Alle anderen Früchte werden entweder gespritzt oder die Schale nach der Ernte mit Konservierungsmittel behandelt. Wer die Schale verwenden möchte, kann mit Hilfe eines Zestenreißers die oberste dünne Schale in Streifen herunterschälen. So bleibt der bittere, weiße Teil der Schale garantiert auf der Frucht zurück. Die Schale lässt sich so trocknen oder mit Salz oder Zucker

Graukassuppe

Graukassuppe Rezept

Für 4 Personen: 150 g Tiroler Graukäse g.U. 2 Kartoffeln 1 Zwiebel 1 l Rindsuppe 250 ml Sahne 50 g Butter Salz Pfeffer Muskatnuss gerieben Zubereitung: Kartoffeln schälen und würfelig schneiden, Zwiebel ebenfalls in Würfel schneiden. Beides zusammen in Butter andünsten. Mit Rindsuppe aufgießen. Graukäse grob würfeln und beigeben. Das Ganze kochen bis die Kartoffeln weich sind. Sahne dazugeben und noch heiß pürieren. Kurz aufkochen lassen, würzen und mit Schwarzbrot servieren.

Tiroler Graukäse

Tiroler Graukäse

Der Sauermilchkäse hat Charakter und hinterlässt überall dort, wo er verwendet wird, seinen würzigsäuerlichen Geschmack. Dezente Zurückhaltung ist nichts für den durch Milchsäuerung (ohne Labzusatz) hergestellten Käse. Und das ist auch gut so, denn „Zillertaler Krapfen“, „Graukassuppe“ und „Kaspressknödel“ erhalten gerade durch den Tiroler Graukäse ihren typischen Geschmack. Der Tiroler Graukäse g.U. wird als traditionelles Lebensmittel durch die europäische Ursprungsbezeichnung geschützt und darf ausschließlich von befugten Erzeugern bzw. Verarbeitern und im Rahmen der bäuerlichen Milchverarbeitung in Tirol (Nordtirol/Osttirol) hergestellt werden. Traditionelles „Superfood“ Der Käse galt einst als ein Arme- Leute-Essen und entstand aus der Not heraus. In der Alpenregion war Magermilch nach

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